ABSCHNITT KUNDENDIENST


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QualitAt & Zertifizierungen


ZERTIFIZIERUNGEN

Zahlreiche Zertifizierungen, die unsere Produkte in vielen Ländern auszeichnen, sind Zeugnis von Seriosität und Kompetenz des Unternehmens.

COMISA S.p.A. hat für seine Produkte bereits in den 80er Jahren Zulassungen erworben, ab 1994 kam die Zertifizierung für das Qualitätsmanagementsystem nach ISO 9001:2008 durch die Zertifizierungsstelle CSQ – IQNET hinzu.



IQNET 9001 - 2008 CSQ 9001 - 2008
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QUALITÄT

COMISA S.p.A. verwende,t in Übereinstimmung mit den strengen europäischen Normen, nur Messing mit geringem Bleigehalt.
Legierungen, die diesen Anforderungen nicht gerecht werden, dürfen für Trinkwasserleitungen nicht verwendet werden.

COMISA S.p.A. setzt zur Fertigung ihrer Produkte folgende Verfahren ein:

Warmpressen des Messings und anschließende Bearbeitung zur Spanabtragung mittels Transfermaschinen.
Aufgrund der besonderen Eigenschaften der Messinglegierung, nämlich der hervorragenden mechanischen Kältebeständigkeit und der ebenso hervorragenden Warmverformbarkeit, bietet sich das Warmpressen als optimale Technik zur Herstellung von Halbfertigerzeugnissen an. Die Messingstange wird auf zirka 700 °C erhitzt und nimmt die Form des Gesenks an, von dem sie umschlossen wird.
COMISA S.p.A. kann auf eine langjährige, spezifische Erfahrung in der Technologie des Warmpressens zurückblicken.
Die anschließende Bearbeitung zur Spanabtragung erfolgt unter Einsatz hoch moderner Transfermaschinen in den Produktionszentren des Unternehmens.
Mit Hilfe spezieller Werkzeuge wird das gepresste Werkstück abschließend bearbeitet, wobei die mechanischen Toleranzen auf wenige Hundertstel Millimeter reduziert werden.

Bearbeitung auf Einfach- und Mehrfachspindeln

Die direkte Bearbeitung der Messingstange erfolgt über automatische Einfach- oder Mehrfachspindelmaschinen.

Diese Technik eignet sich hervorragend für gerade Formteile und gewährleistet eine hohe mechanische Präzision bei extrem schnellen Bearbeitungszeiten. Die so gefertigten Teile werden einem Wärmeprozess der Metallvergütung unterzogen, die dem Material seine ursprüngliche Molekularstruktur zurückgibt. Dies ist erforderlich, um mögliche Belastungsbrüche zu vermeiden.